Gua Sha
Ich habe in der letzten Zeit wieder viele schöne Behandlungen machen dürfen und möchte euch heute aus der TCVM das
Therapieprinzip Gua Sha vorstellen, welches alleine oder in Kombination mit Akupunktur bei:
- Husten
- Muskel-, Bänder-, Sehnenverletzungen
- Schmerzen, Neuralgien und Verdauungsproblemen angewendet wird.
Spezielle Indikationen Pferd:
- Hufrehe, COPD
Hund:
- HD, ED, alle Gelenkerkrankungen, Spondylose
Gua Sha
ist eine traditionelle ostasiatische Technik, die mit Instrumenten (Hornteile, Jadestücke) ein Pressen und Streichen auf der Körperoberfläche einsetzt, um vorübergehende Hautreizungen zu erzeugen, um so einen Heilungsreiz auszulösen.
Was bewirkt die Anwendung vonGua Sha?
- Steigerung der Durchblutung
- Direkte Schmerzerleichterung
- Chronische Entzündungen gemindert
- Allergische Reaktionen werden gemindert
- Steigerung der Bewegungsausdauer
Mit Gua SHA werden sowohl akute als auch chronische Erkrankungen behandelt.
Gua Sha bringt eine direkte Entlastung durch sofortige Schmerzminderung.
Ich wende Gua Sha alleine an oder in Kombination mit der Akupunktur.
Nach der Behandlung muss das Tier mehrere Stunden warm gehalten werden. Es dürfen keine Wasseranwendungen stattfinden und auf Bewegung direkt nach der Anwendung sollte verzichtet werden.
Marcella Böer
www.tierphysio-vital.de

YNSAkupunkture bei Tieren

YNSA

Yamamoto New Scalp Akupunkture bei Tieren

Die Schädelakupunktur war zu Beginn hauptsächlich als Schmerztherapie bekannt. Doch das Anwendungsgebiet wurde ausgebaut und entspricht inzwischen der Körperakupunktur. Die japanische Tierärztin Noriko Shimizu hat das System der YNSA vom Menschen auf Hund und Katze übertragen.

Der Vorteil der YNSA ist, dass sie mit jeder anderen Therapie kombinierbar ist und sehr schnell sehr gute Resultate erzielen kann.

Es werden verschiedene Areale am Kopf und Hals des Tieres nach Reaktion abgetastet und an den veränderten Arealen Nadeln gesetzt. Wenn alle Areale untersucht sind verbleiben die Nadeln 10-15 Minuten. Die Anzahl der Behandlungen muss natürlich vom Ergebnis der Behandlung abhängig gemacht werden, aber in der Regel sind 4-6 Sitzungen nötig.
Ich kombiniere die YNSA gerne mit der "normalen" Körperakupunktur oder der Akupunkturorientierten Energiearbeit, um die Wirkungen noch zu verstärken bzw. schnellere positive Resultate zu erzielen.

Auf dem unteren Bild sieht man die Akupunkturnadel vor dem Ohr stecken.

Osteopathische Akupunktur

Auch in diesem Jahr durfte ich wieder an einer sehr interessanten Fortbildung teilnehmen, die mein Wissen und meine Behandlungen erweitert und bereichert haben.

Die Osteopathische Akupunktur-Blockaden lösen mit Akupunkturpunkten.

Dr. med.vet. Jean- Yves Guray hat in Zusammenarbeit mit seinem leider bereits verstorbenen Kollegen Dr. Dominique Ginaux - Pionier auf dem Gebiet der Osteopathie am Tier - bereits vor einigen Jahren auf die Gemeinsamkeiten und Wechselwirkungen von Osteopathie und Akupunktur aufmerksam gemacht.
Nach jahrelangen Studien auf den Gebieten Osteopathie und Akupunktur hat Dr. Guray nun die "Osteopathische Akupunktur" entwickelt. Eine einzigartige Behandlungsmethode, die diese beiden Bereiche auf wunderbare Weise miteinander verbindet, indem mittels Akupunktur vorhandene strukturelle Blockaden sanft und einfach gelöst werden können.
- Bewege die Energie durch den Körper und löse die Blockade -
Und hier noch ein paar Bilder von mir dazu.
Marcella Böer

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Gua Sha

Training für die Faszien

Faszien lassen sich langsamer trainieren, als Muskeln. 

Sie dienen dem Körper zusammen mit den Knorpeln als Puffer bei Druckbelastungen. Um ein starkes Netz der Faszien zu erhalten, das elastisch und spannungskräftig ist (um das Pferd elastisch und gesund zu halten), brauchen wir Bewegungsreize, die in mehrere Richtungen gehen. Es eignen sich Seitengänge und Übungen in der Längsbiegung (Zirkel verkleinern und vergrößern). Die Übungen müssen achtsam durchgeführt werden. Jeder Bewegungsunwille zeigt Unbehagen an (Ohren anlegen, Schweif schlagen). In diesen Stresssituationen lernt das Pferd nicht mehr. Monotone Bewegungen machen ungeübte Pferde unelastisch und steif. Das Tier braucht eine Belastungspause.
Das heißt, ein Muskelzuwachs entsteht vor allem in den Erholungsphasen zwischen den Lektionen und in den Erholungsphasen von 48 bis 72 Stunden nach dem Training. In diesen Tagen sollte das Pferd nicht geritten werden. Geeignet ist eine sinnvolle Bodenarbeit im Schritt. So können Faszien und Knorpel wieder Wasser speichern (Puffer bei Druckbelastungen).
Will man ein Pferd Fasziengesund ausbilden, so braucht man Zeit. Das bedeutet, dass es zwei Jahre Training braucht, um den Pferdekörper für Belastungen in seinen Faszien, seinem Stützgewebe und im Muskelnetz stabil zu bekommen.

Kinesiotaping Pferd und Hund

Kinesiotaping bei Pferd und Hund
Ergänzend zur Manuellen Therapie arbeite ich mit Kinesiotapes.
Erfahrungen zeigen, dass die Wirkung von osteopathischen, physiktherapeutischen und chiropraktischen Maßnahmen mit Unterstützung von kinetischen Tapes um ein Vielfaches verlängert werden kann.
Manuelle Einwirkungen auf das Pferd oder den Hund enden, sobald der Therapeut die Hand vom Pferdekörper nimmt. Eine Nachwirkung der Behandlung ist zwar über Stunden, manchmal sogar über mehrere Wochen gegeben, doch eine aktive Stimulation findet nicht mehr statt.
Unterstützt man die Behandlung jedoch mit anschließend aufgebrachten elastischen Tapes, kann man die Stimulation des Gewebes dauerhaft aufrechterhalten und die manuelle Therapie sogar teilweise noch intensivieren.
Allgemeine Effekte von elastischen Klebebändern:
- Schmerzreduktion durch Stimulation von Hautrezeptoren
- Tonusausgleich der Muskulatur
- Verbesserung der Faszienfunktionalität
- Anregung von Blut- und Lymphfluss
- Korrektur von Haltungsschwächen, Schonhaltungen und Gelenk- fehlstellungen
- Einflussnahme auf die Koordination und Körperwahrnehmung des Pferdes oder Hundes

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Wenn Pferde alt werden

Wenn Pferde alt werden
Das alte Pferd – das ist ein weites Themenfeld. Schon die Abgrenzung gestaltet sich schwierig: Es gibt kein festgelegtes Rentenalter. Pferde altern individuell sehr unterschiedlich. Bei guter Pflege können Pferde oft problemlos bis zu 30 Jahre alt werden. 

Äußerliche Zeichen des Älterwerdens:
Auch äußerlich wandelt sich das alte Pferd. Es ändern sich Farbe und Struktur des Fells. Der Fellwechsel beginnt früher und endet später. Das Deckhaar wird deutlich länger und verliert an Dichte. Erste graue Haare zeigen sich im Gesicht. Bei vielen Pferden wird das Haar lockiger. Der Bewegungsablauf wird stumpfer und oft sind die ersten Schritte aus dem Stall klamm. Die Zeit, in der sich das Pferd warm- bzw. einläuft, wird immer länger. Die Muskulatur baut ab und magere Pferde werden noch schwerfuttriger. Es zeigen sich die Rippenbögen und die Rückenwirbel sind nicht mehr von Muskeln eingebettet.

Haltung und Fütterung des alten Pferdes
In der Haltung und Fütterung stellen alte Pferde besondere An-sprüche. Der Verdauungsapparat arbeitet nicht mehr so effizient, auch das Gebiss leidet mit dem Alter. Dennoch bleibt Raufutter in jedem Fall die Grundlage der Futterration. Alten Pferden sollte rund um die Uhr frisches Heu zur Verfügung stehen, damit sie sich frei bedienen können. Probleme gibt es oftmals, da nicht mehr genug Heu gefressen wird, weil gerade die Rauhfutteraufnahme für alte Pferde anhand von Zahnproblemen beschwerlich werden kann. In diesen Fällen muss dann nach Alternativen gesucht werden, welche ausreichend Rohfaser enthalten müssen und anhand ihrer Struktur gut gefressen und verdaut werden können. Heute besteht dank einem reichen Angebot an sinnvollen und gesunden Raufutter-alternativen die Möglichkeit, auch dem alten Pferd mit Zahn-problemen den Raufutterbedarf von 1,5 Kilogramm Raufutter pro 100 Kilogramm Lebendgewicht zu decken. Aufgeweichte Heucobs können langfristig als Heuersatz gefüttert werden. Dabei ist bei den Heucobs auf genügend Struktur zu achten.
Um dem alten Pferd gesunde Energie zusätzlich zur Verfügung zu stellen, eignen sich besonders gut hochwertige Öle, die kaltgepresst und höchster Qualität entsprechen sollten.
Mehr Beweglichkeit durch Kräuter:
Alte Pferde leiden, wie alte Menschen auch, unter verschiedenen Alterserkrankungen und Alterserscheinungen. Besonders betroffen ist bei Pferden der Bewegungsapparat, die Herz- und Kreislauf-funktion, die Atemwege und der Darm, sprich die Verwertung der zugeführten Nährstoffe.
Eine Mineralstoffversorgung mit Kräutern bietet den Vorteil, dass Pferdekrankheiten berücksichtigt werden können. So kann eine Mischung beispielsweise eine positive Wirkung auf den Bewegungs-apparat, die Atemwege, den Darm oder der Herz/Kreislauffunktion ausüben und dient gleichzeitig als natürliche Mineralstoffquelle, da Kräuter Mineralien natürlich enthalten. Somit kann der Pferdehalter seinem alten Pferd in doppelter Hinsicht Gutes angedeihen lassen mit nur einem Ergänzungsfuttermittel aus Kräutern.
Haltung des alten Pferdes:
Jedes Pferd braucht Bewegung – und für alte Pferde gilt dies in besonderem Maße. Wie alte Menschen auch werden ältere Pferde steifer und unbeweglicher. Umso negativer wirken sich lange Stehzeiten in der Box aus. So ist bei Stallhaltung in der Box zwar die ungestörte Futteraufnahme mit exakter Rationsberechnung problemlos möglich, doch im Gegenzug fehlt es an Bewegung. Es reicht nicht aus, das alte Pferd einmal täglich aus der Box zu befreien. Mehrfach täglich sollte das Pferd leicht bewegt werden, freie Bewegung im Paddock oder auf der Weide ist ein Muss. Wie jedes andere Pferd auch sehnt es sich nach Gesellschaft. Es ist jedoch nicht in jedem Fall sinnvoll, das alte Pferd aus der gewohnten Boxenhaltung herauszuholen und in einen Offenstall zu bringen. Nach jahrelanger Einzelhaltung tun sich viele Pferde schwer damit, sich in eine Herde einzugliedern – gerade Senioren haben hier häufig Probleme. So ein Wechsel der Lebensbedingungen muss daher stets aufmerksam und kritisch begleitet werden. 

Gesellschaft und Bewegung sind bei der artgerechten Gruppenauslaufhaltung kein Thema. Hier stehen andere Probleme im Blickpunkt: Herdenstrukturen sind flexibel und können sich jederzeit ändern – und das wirklich von heute auf morgen.

 

Besondere Pflege
Gar so groß ist der zusätzliche Pflegeaufwand für ein altes Pferd nicht, aber einige Dinge müssen doch vermehrt beachtet werden. 
Das beginnt mit der Hufpflege. Im Alter kann das Hornwachstum nachlassen. Umso wichtiger ist ein pferdegerechter Boden. Hinzu kommen eventuelle Verschleißerscheinungen in den Gelenken, so dass gegebenenfalls ein Beschlag – einfach oder auch orthopädisch – notwendig werden kann. 
Darüber hinaus bedürfen vor allem die Zähne des alten Pferdes besonderer Aufmerksamkeit. Nicht nur Gewichtsverlust kann ein Hinweis auf Gebissprobleme sein: Langsames und vorsichtiges Fressen, ausgespuckte Röllchen aus Futter, einseitiges Kauen oder auch das Verlieren von Futter während des Fressens sind deutliche Hinweise. Mindestens einmal jährlich sollte das alte Pferd prophylaktisch dem Zahnarzt vorgestellt werden.

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AOE Fortgeschrittenen-Kurs mit Dr. Christian Torp

Der Fortgeschrittenen-Kurs bei Dr. Christian Torp war richtig gut und sehr lehrreich! Sein Therapiekonzept wirkt für viele Pferdebesitzer abseits der klassischen tierärztlichen Behandlung zu unglaubwürdig. Dabei sprechen die Erfolgsgeschichten für sich. Die Akupunktorientierte Energiearbeit ist für mich so faszinierend, da die Pferde sofort reagieren und an den diagnostischen Punkten keine Reaktion mehr zeigen. Viele Verhaltensauffälligkeiten verschwinden einfach, Lahmheiten oder Probleme im Gangbild, Steifheit oder Festhalten auf einer Seite verbessern sich zunehmend, alte Pferde werden mobil. Ich habe diese Therapiemethode erlernt, da sie sehr schonend funktionelle Störungen der Gelenke, Organe, Muskeln und Körperareale deutlich verbessert und nachhaltig durch vorbeugende Behandlungen das Tier gesund erhält.

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Bewegung als Therapie

Fast bei jedem kranken Pferd – ganz gleich ob Stoffwechsel, Gelenke, Sehnen oder Bänder oder Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungs-traktes usw. – ist eine Therapie über die Fütterung gezielter Ergänzungsfutter oder die Gabe spezieller Medikamente nur die halbe Miete. Um am Ende zufriedenstellende Ergebnisse beim kranken Pferd zu erzielen, spielt die auf das Krankheitsbild angepasste Bewegungstherapie eine ganz entscheidende Rolle. Nur verstehen die meisten Pferdebesitzer unter Bewegung nicht das, was Physiotherapeuten oder Pferdetrainer bzw. Ernährungstherapeuten unter einer therapieunterstützenden Bewegung verstehen.

Nur eine korrekt beanspruchte Muskulatur beeinflusst den ganzen Stoffwechsel positiv und unterstützt die Funktionen wichtiger Organe (Herz, Lunge, Leber, Nieren und Verdauungstrakt). Durch körperliche Anstrengung unter gleichzeitiger korrekter Muskel-aktivierung wird sauerstoff- und nährstoff-reiches Blut in die Zellen und Stoffwechselendprodukte zur Entgiftung oder weiteren Verwertung in die Organe transportiert. Mit regelmäßiger Bewegung wird also nicht nur der Muskel trainiert, sondern der gesamte Stoffwechsel arbeitet effizienter und beugt vielen Pferde-Problemen vor.
Bewegung bei Arthrose:
Hier ist besonders darauf zu achten, dass die Pferde eine 10- bis 15-minütige Aufwärmphase überwiegend im Schritt haben. Einseitig belastende Übungen (längeres Longieren oder Reiten auf einer Hand) sind zu vermeiden. Auch im Anschluss an eine längere Bewegungseinheit sollte die sogenannte Cool down - Phase 10 bis 15 Minuten betragen.
Es gehört auch dazu, das Pferd in eine möglichst artgerechte Haltung zu geben. Täglich sollte freier Auslauf möglich sein, zu tiefe Matschböden ausgeschlossen werden und nachts sollte ein weiches Lager zur Verfügung stehen. Die Fütterung sollte analysiert und modifiziert werden. Zusätzliche tägliche maßvolle Bewegung je nach Krankheitsbild sollte ebenfalls gewährleistet werden, jedoch ohne Überanstrengung.
Die richtige Fütterung mit dem auf die Krankheit des Pferdes abgestimmten Ergänzungsfutter kombiniert mit einem angepassten Trainingsplan ist der Garant für eine optimale Gesunderhaltung oder Genesung des Pferdes.

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Akupunkturorientierte Energiearbeit (AOE)

NEU in meiner Praxis!!!!
Die Akupunkturorientierte Energiearbeit (AOE)

Die AOE basiert auf der traditionellen chinesischen Medizin und verbindet Elemente aus der Akupunktur, Osteopathie, Craniosacraltherapie, Physiotherapie und der Kinesiologie.
Es bleibt bei dem Grundsatz, dass der Körper gesund ist, wenn das Qi, in etwa die Lebensenergie, frei fliesst und ausbalanciert ist.
Ziel der ganzheitlichen Behandlungsmethode ist es, Blockaden des Qi-Flusses aufzuspüren, durch mentale Arbeit aufzulösen und die Balance wiederherzustellen.

Herzlichen Dank an Herrn Dr. Torp, dass ich seine Therapiemethode lernen und erfahren durfte.

Da ich ganzheitlich arbeite und mir die Mensch-Pferd-Beziehung sehr wichtig ist, möchte ich hier noch zwei Menschen weiterempfehlen, die euch mit euren Tieren noch enger Zusammenführen können:

Meine Schwester Verena Böer (zertifizierte Hypnosetherapeutin, "The Simpson-Protocol", Tierheilpraktikerin), die durch Reiter-Coaching Pferd und Reiter in Harmonie bringt.
Durch Hypnose wird euer Selbstbewusstsein gestärkt und Ängste lasst ihr einfach hinter euch, um angstfrei und entspannt zu Reiten.
Hypnose ist bestens geeignet, um die Turniersaison erfolgreich zu durch"reiten" und die Nervosität in den Griff zu bekommen.
Ihr findet Verena unter: www.hypnose-wuerzburg.de

Kerstin Knaus (MKA-Horsemanship Trainerin)
Die natürliche Mensch-Pferd-Beziehung.
Kerstin arbeitet mit euch und euren Pferden im Sinne der Natur des Pferdes, nicht der des Menschen!
Eine fundierte Bodenarbeit in direkter Verbindung zur reiterlichen Aktivität ist der Grundstock für ein weiches, nachgiebiges, williges und motiviertes Pferd!
Probiert es aus!!! (Facebook: Kerstin Knaus MKA- Horsemanship)

Ich wünsche euch und euren Pferden viele gute und neue Erfahrungen mit uns Therapeuten und Trainern!

Viele Grüsse,
Marcella

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Behandlung mit LifeWave Pflastern

Neu in meiner Praxis!
Die Behandlung mit LifeWave Pflastern auf Akupunkturpunkten
zum Lösen von Blockaden und Verspannungen, Lindern von Schmerzen und Entzündungen, Unterstützung der Wundheilung und bei nervösen Tieren (begleitend bei Bicepsentzündung, Rückenschmerzen, Hüft- und Ellenbogendysplasie, Schwäche der Hinterhand, Hufrehe, Knieschmerz, neurologische Beschwerden).
Die Pflaster bewirken eine Stoffwechselveränderung, erhöhen das Energiepotenzial, leiten Schadstoffe aus und regen die Produktion körpereigener Stoffe an.
Das Tier ist keiner Wirkstoffbelastung ausgesetzt, da die Inhaltsstoffe der Pflaster (Proteine/Aminosäuren, Polysaccharide, Sauerstoff und eine wässrige Lösung) über das Biophotonenfeld/Biolicht, das die Zellen zur Kommunikation benützen wirken.
Durch diese Stimulierung des Körpers/Zellen wird Energie gesteigert, Schmerzen gelindert, Entgiftung gefördert und Stress abgebaut.
Linda Tellington- Jones arbeitet schon seit 2004 mit den LifeWave Pflastern bei Pferden und Hunden!

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Blockade Kreuzdarmbeingelenk

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Vital-Wellen-Therapie

Vital Wellen Therapie - Ultraschallwellen plus phytologische Wirkstoffe! Pferde, Hunde oder Katze leiden ebenso wie der Mensch an Erkrankungen der Gelenke, Bänder, Sehnen, Muskeln, Knochen und der Haut. Die Vital-Wellen-Therapie ist eine unterstützende, zuverlässige und schnell wirksame Therapie ganz ohne Spritzen und Tabletten. Der Ultraschall stellt die Basis der Vital-Wellen-Therapie dar und ist für Tiere absolut schmerzfrei.

Mit dieser Therapie erzielt man eine effektive Wirkung und optimale Behandlungserfolge. Die Vital-Wellen-Therapie wird nicht nur zur akuten Schmerz-behandlung, sondern auch zum langfristigen Strukturaufbau des gesamten Bewegungsapparates und der Haut mit großem Erfolg angewendet. Mit einer Vital-Wellen-Frequenz von 950 000 Schwingungen/sek. werden hochwirksame, pflanzliche Wirkstoffkombinationen schmerzfrei in das betroffene Haut- und Gewebeareal einmassiert. Durch die Tiefenwirkung der Vitalwellen kommen die Wirkstoffe gezielt dort hin, wo sie benötigt werden. 

Das bedeutet für den Organismus: 
:: Mikromassage im gesamten Haut- und Bindegewebe (Zellmatrix) :: entsäuert das Bindegewebe 
:: löst Blockaden und unterstützt den Abtransport von Schlacken- und Giftstoffen 
:: die Gefäße werden erweitert, die Durchblutung verbessert 
:: Verbesserung der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung 
:: Stärkung des Bindegewebes 
:: fördert den Zellstoffwechsel 

Einsatzmöglichkeiten bei Kleintieren: 
:: Arthrosen, Arthritis 
:: Bandscheibenprobleme 
:: Prellungen, Zerrungen, Verrenkungen 
:: Spondylose 
:: Verzögerte Frakturheilung 
:: Dermatologische Erkrankungen wie Ekzeme, schlecht heilende Narben 
:: Myogelosen (Verspannungen) 
:: Überlastungsverletzungen 
:: Gesunderhaltung von alten Tieren 
:: Schmerztherapie 

Einsatzmöglichkeiten bei Pferden: 
:: Hufrehe 
:: Sehnenentzündungen 
:: Arthrosen, Arthritis 
:: Spat 
:: Prellungen, Hämatome, Zerrungen, Verrenkungen 
:: Dermatologische Erkrankungen wie Ekzeme, schlecht heilende Narben 
:: Myogelosen (Verspannungen) 
:: Überlastungsverletzungen 
:: Gesunderhaltung von alten Tieren 
:: Schmerztherapie 

Text & Bilder: Verena Böer, Marcella Böer

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Arthrose beim Pferd

Kaltes, feuchtes Wetter, nasses Fell, kalte Zugluft, Wetterumschwünge: der Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren. Vermutlich ausgelöst durch die vermehrte Ausschüttung von Botenstoffen werden Entzündungsprozesse im Körper angekurbelt. Gelenke (Arthritis) und Muskeln entzünden sich. Die Pferde haben Schmerzen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt.
Die Ursachen für Arthrose können sehr unterschiedlich sein, und es werden primäre Formen (z.B. durch direkte Schwerstarbeit, hohes Körpergewicht, Alterung, Stoffwechselschäden, Überbe-anspruchung) von sekundären, erworbenen Formen (z.B. zu flache Hüftpfanne, Folgezustände nach Verrenkungen, Fehlstellungen der Gliedmaßen und Gelenkachsen, Wachstumsstörungen, entzündliche oder nicht-entzündliche Gelenkerkrankungen) unterschieden.
Symptome einer Arthrose bei Pferden können sein:
- Gallen: können auf den Austritt von Gelenksflüssigkeit hinweisen
- Schmerzen in Bewegung, Lahmheit
- Bewegungseinschränkungen, z.B. bei Aufstehen oder Hinlegen oder nach der Stallruhe
- Schwellungen der Gelenke
- Arthrosen können zu akuten Entzündungen führen
Aus naturheilkundlicher Sicht hat eine degenerative Gelenker-krankung ihre Ursache fast immer zunächst in einem gestauten Energiemeridiansystem. Da die Energie auf einem solchen Meridian nicht mehr ausgeleitet werden kann, versucht der Körper, eine Ausleitung auf zellulärer Ebene durch eine chronische Entzündung herbeizuführen. Gelingt auch dies nicht mehr, gleitet das betroffene, gestaute Meridiansystem in die Energieleere und das entsprechende Gewebe in die Degeneration ab.
Im erkrankten Gelenk löst sich der degenerierte Gelenkknorpel auf, und es erfolgt eine Freisetzung und Bewegung von Knorpel-partikeln durch Reibung und Druck bei Gelenkbewegung. Hierdurch entsteht eine sehr schmerzhafte Entzündung der sog. "Synovialis", der bindegewebigen und teilweise schleimhautartigen Innenauskleidung des Gelenks.
Von Seiten der konventionellen Tiermedizin wird die erfolgreiche Behandlung einer fortgeschrittenen Arthrose gewöhnlich als unmöglich angesehen. 
Eine Unterdrückung des Krankheitsgeschehens durch antient-zündlich oder schmerzlinderd wirkende Arzneimittel beseitigt naturgemäß nicht die eigentlichen Krankheitsursachen, sondern lindert allenfalls nur die Symptome.

Eine ganzheitliche Therapie ist in der Lage, die Ursachen einer Arthrose zu beseitigen und das Gelenk zumindest teilweise zu regenerieren, solange das betroffene Gewebe noch eine gewisse Regulationsbereitschaft und Regenerationsfähigkeit besitzt. In fortgeschrittenen Fällen, bei denen bereits viel Gewebe zerstört ist, ist dies leider nicht mehr der Fall.
Daher ist es sehr wichtig, eine ganzheitliche Therapie einer Arthrose möglichst frühzeitig zu beginnen.

Die äußeren Ursachen werden als erstes reguliert, indem z.B. Stellungsfehler der Gliedmaßen oder eine falsche Reitweise korrigiert werden. Anschließend wird das gestaute Meridiansystem reguliert und die Regeneration des degenerativ erkrankten Gewebes unter Anwendung homöopathischer Arzneimittel, Kräuter oder Schüßler-Salzen stimuliert. 

Durch entsprechende fachgemässe und regelmässige (!) Behandlung der Hufe durch den Huforthopäden können die von der Arthrose betroffenen Gelenke entlastet werden.

Der Umgang mit dem Arthrosepferd:
- Reiten, bzw. bewegen Sie ein Pferd mit Arthrose regelmässig. 
- Achten Sie auf eine längere Aufwärmphase.
- Eine gute Bemuskelung und kein Übergewicht schont die Gelenke.
- Keine engen Wendungen, schnelle Galopps oder plötzliche Stopps reiten = alles vermeiden, was Stöße oder Prellungen der betroffenen Gelenke verursachen kann.
- Pferde ggf. vorübergehend eindecken.
- Im Stall für eine warme, griffige Liegefläche (dicke Einstreu oder Gummimatten) sorgen.
- Cavalettiarbeit zur Gymnastizierung und Verbesserung der Propriozeption
- Mobilisation durch systematische Lockerungsübungen
- Massagen

 

Text & Bilder: Marcella Böer

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Taping für Pferde und Hunde

Wirkung der Kinesiologischen Tapes:
- Einfluss auf die Muskelfunktion
- Verbesserung der Mikrozirkulation
- Aktiviert das lymphatische System
- Unterstützung der Gelenkfunktion
- wirkt auch auf die inneren Organe
Ziel ist es die körpereigenen Heilungsprozesse zu unterstützen.

Die Kinesiotapes setzen auf köpereigene Heilungskräfte. Durch die speziell geformte Elastizität des Tapes, die Richtung der Tapeanlage und den wellenförmigen Tapekleber kommt es zu Verschiebungen der Hautebenen während das Tier sich bewegt. Hierdurch werden feine Nervenenden und Rezeptoren sanft aktiviert. Wie immer in der regulativen Methodik können hierbei Tonusstörungen der Muskulatur, Schmerzen, Gelenkfunktionen und Faszienverklebungen verbessert bzw. reguliert werden.

Das Einsatzgebiet ist dabei vielseitig. Gerade bei Muskel- & Sehnenbeschwerden trägt das flexible Tape zu einer Schmerzlinderung und Steigerung der Belastbarkeit bei. Die Tapes beeinflussen das neurologische und zirkulatorische System.

Bilder & Text: Marcella Böer

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Energieblockaden

Die Lebensenergie unserer Tiere ist ähnlich einer Batterie, die durch die tägliche Nahrung, durch Luft, Licht und Bewegung regelmässig aufgeladen wird.So wird die Energie aufrechterhalten und ihre Lebensdauer verlängert. Die Energie wird durch den Körper fliessen und ihn mit der genau richtigen Energiemenge versorgen. Durch das falsche oder schlechte Futter, Umweltbelastungen, Unfallfolgen, psychische Belastungen oder andere Ursachen kann es jedoch zu einer Energieflussstörung kommen. An einer Stelle entsteht eine Energiefülle und an anderer Stelle ein Energiemangel. Dieses Ungleichgewicht macht unsere Pferde und Hunde krank. Ein zu viel auf der einen Seite und ein zu wenig auf der anderen Seite kann sich in heftigen Beschwerden bemerkbar machen.
Nicht nur blockierte Gelenke bringen den Energiefluss zum stocken, vorallem Narben sind energetische Störfelder. Bei einer Operation werden oft mehrere Meridiane durchschnitten. Das entstehende Narbengewebe kann einen ungeheuren Energiestau verursachen. Da über das Meridiansystem alles im Körper miteinander verbunden ist, kann so ein Stau gesundheitliche Probleme nicht nur in der unmittelbaren Umgebung der Narbe, sondern auch an weit entfernten Körperstellen entstehen lassen. So kann eine Narbe am Bauch zu Rückenschmerzen führen oder eine Narbe, die nach verzögerter Wundheilung am Fesselgelenk entstanden ist zu Schulterschmerzen. Mit Akupunkturnadeln oder dem Laser werden bestimmte Akupunkturpunkte im Bereich der Narbe stimuliert, um der Narbe Energie zuzuführen oder abzuleiten. So wird die energetische Blockade, die durch die Narbe verursacht wurde aufgelöst.
Text&Bild: Marcella Böer Tierphysio Vital

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